DAS EXPERIMENT…let’s get spiritual

Ist es ein Trend oder tatsächlich die Zukunft? Wohin man auch geht, liest man von Selbstheilung, Meditation, Yoga und Ayurveda die unser Leben lebenswerter und gesünder machen sollen. Aber was genau heißt das eigentlich? Und warum wollen plötzlich alle spirituell werden? 
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Ein kleines Experiment soll einige meiner Fragen beantworten. Ich werde von heute an für 21 Tage jeden Morgen meditieren.  Mit 20 Minuten in der ersten Woche, 25 Minuten in der zweiten Woche und 30 Minuten in der dritten Woche versuche ich meine Sinne zu stärken. Vor allem Entspannung, innere Ruhe, geistige Kraft und Gleichgewicht sollen verbessert werden.

Das tolle am Meditieren ist, dass es keine Investition erfordert und man einfach damit anfangen kann. Nach Ablauf der 21 Tage werden Adi und ich für zwei Wochen nach Norwegen reisen um dort wandern zu gehen. Ich bin gespannt, was sich bis dahin für mich verändern wird und welchen Einfluss das Meditieren wirklich auf mich hat. Kann ich meine Wanderungen mit Meditation noch intensiver erleben?

Einige Dinge sollten beim Meditieren beachtet werden:

  • Die Sitzhaltung – Eine bequeme Stellung mit geradem Rücken und gekreuzten Beinen, die sich LOTUS-SITZ nennt, eignet sich besonders gut für Anfänger.
    Hier fließt die Energie im Dreieck.
  • Augen schließen, um sich nicht von äußeren Einflüssen abzulenken.
  • Zur Ruhe kommen und versuchen Gedanken wegschweifen zulassen
  • Tief ein- und ausatmen und sich stets darauf konzentrieren
  • Wenn Gedanken aufkommen, wieder auf das Atem konzentrieren.

Klingt doch eigentlich gar nicht so schwer.

Vielleicht kann ich so die Kraft, Ruhe und Energie der Meditation in mein tägliches Leben bringen. Ich finde es heraus und werde meine Erfahrungen am Ende des Experiments mit euch teilen.

Habt ihr Tipps oder selbst Erfahrung mit Meditation, die mir als Neuling helfen können, so viel wie möglich aus dem Exeriment herauszuholen? Vielleicht habt ihr ja Lust, einfach mitzumachen…

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14 Gedanken zu “DAS EXPERIMENT…let’s get spiritual

  1. Fränzi schreibt:

    Liebe Caro, ich wünsche dir sehr viel Freude auf deiner Reise in die Meditation. Es ist eine Übung und mir hilft es immer wieder, wenn ich mich durch das Denken des schlichten Wortes „Om“ (gerne langgezogen) auf meinen Inneren Punkt fokussiere. Also wenn die Gedanken abschweifen, atmen und Oooooom.
    Ich bin gespannt weiteres zu lesen. Namaste

    Gefällt 3 Personen

  2. diewindrosemichaela schreibt:

    Um die Gedanken aus meinem Kopf zu bekommen, fange ich immer mit einer kleinen Übung an. Ich sage laut 5 Dinge die ich sehe, 5 Geräusche die ich gerade höre, 5 Sachen die ich gerade fühle, wenn ich draußen bin auch 5 Dinge die ich rieche…dann 4 Dinge die ich sehe (können wieder die selben sein), 4 Geräusche usw. Bis ich bei eins bin. Spätestens dann ist mein Kopf leer, ich ganz im hier und jetzt und bereit mich auf die Atmung zu konzentrieren. Alles Gute für deinen Selbstversuch! Und nicht aufgeben – es ist ab und an im eigenen Kopf extrem laut. Aber lass dich davon nicht unterkriegen.

    Gefällt 4 Personen

  3. Reiner schreibt:

    Die große Sinn-Suche. Wir sind aufgewachsen mit solchen Maximen wie Karriere, Konsum, Urlaub, Taschen voll. Das reicht auf Dauer nicht wirklich und trägt, wenn es brennt, schon gar nicht.

    Meditation – selbst über ich jeden Morgen für 10, 15 Minuten einige wenige Yoga-Stellungen. Zur Ruhe kommen einerseits, mich mit mir und der Welt verbinden, erden andererseits. Vieles kann meditativen Charakter haben, Rad fahren ebenso wie wandern oder laufen. Wichtig sind auch (Atem-)Übungen zwischendurch, das zur-Ruhe-kommen in der Hektik des Tages.

    Grüße aus dem Tal der Wupper !

    Gefällt 1 Person

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